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halo و درود بر شما ^_^
عزیزان سریال آلمانی مدل فرندز (روزمره‌طور و طولانی) می‌شناسین؟ اگه لینک هم داشته باشین بسی ممنون می‌شم
(می‌دونم اسپمه فردا پاک می‌کنم)
  • Stromberg: طنز اداری مثل "دفتر" آمریکایی، درباره مدیر شرکت بیمه‌ای عجیب و غریب.
  • Türkisch für Anfänger: کمدی خانوادگی درباره خانواده مخلوط آلمانی-ترک، پر از موقعیت‌های خنده‌دار.
  • Sketch History: اسکچ‌های تاریخی طنزآمیز، مثل تاریخ به سبک مدرن.
 
,Guten Morgen
Ich hoffe ihr fühlt euch heute gut!

Frage Nummer 8
Magst du Kunst? Was denkst du darüber?
 
,Guten Morgen
Ich hoffe ihr fühlt euch heute gut!

Frage Nummer 8
Magst du Kunst? Was denkst du darüber?
Ich liebe Kunst, die Natur ist sozusagen eine Art Kunst.
Ich gebe Geld aus, um Gemälde zu kaufen, ein Leben ohne Kunst hat keinen Sinn.
Kunst bringt Güte und Seele in den harten Körper
 
,Guten Morgen
Ich hoffe ihr fühlt euch heute gut!

Frage Nummer 8
Magst du Kunst? Was denkst du darüber?
Im Allgemeinen mag ich Musik und Filme, aber ich verstehe Gemälde und Gedichte nicht.
Mit Gemälden kann ich überhaupt keine Verbindung herstellen.
Ich lache gern, also wäre jede Art von Kunst, die mich zum Lachen bringt, genau das Richtige für mich.
 
Frage Nummer 9
Was habt ihr am Wochenende gemacht?
 

Grammatik Deutsch

  1. Artikel: bestimmt (der/die/das), unbestimmt (ein/eine), Negation (kein).
  2. Substantive: Kasus (Nom/Akk/Dat), Pluralformen.
  3. Verben Präsens: Regel/haben/sein, Modalverben (können/müssen).
  4. Pronomen: Personal (ich/du), Possessiv (mein/dein).
  5. Satzbau: Verb 2. Stelle, Fragen (Ja/Nein/W-Frage).
  6. Präpositionen: mit/bei/von (Dat.), durch/für (Akk.).

  7. Adjektivdeklination: Nach Artikel (-e), ohne (-er/-e/-es).
  8. Perfekt: haben/sein + Partizip II (gelesen/gegangen).
  9. Präteritum: war/hatte (Einfachvergangenheit).
  10. Präp.-Wechsel: in/auf/an (Akk. Richtung/Dat. Ort).
  11. Negation: nicht/kein, niemand/nichts.
  12. Komparativ: größer/am größten.

B1-Fortgeschritten (bis B1-Niveau)

  1. Konjunktiv II: wäre/hätte (Vermutung: Wenn ich Zeit hätte...).
  2. Passiv: wird gemacht (wird + Partizip II).
  3. Nebensätze: weil/obwohl/bevor (Verb am Ende).
  4. Relativsätze: der/die/das (welcher Mann, die ich kenne).
  5. Futur I: werden + Infinitiv (Ich werde kommen).
  6. Partizipien: Als Adjektiv (der geschriebene Brief).
  7. Genitiv: des Hauses (weniger üblich, aber Basis).
  8. Trennbare Verben: aufmachen → Er macht die Tür auf.
  9. Reflexiv & Reciproc: sich freuen, sich kennen.
  10. Konjunktionen: damit/damit nicht, sowohl...als auch.
 
Frage Nummer. 10

Wenn du ein Tier wärst, welches Tier wärst du? Und warum?
 
Frage Nummer. 10

Wenn du ein Tier wärst, welches Tier wärst du? Und warum?
Wenn ich ein Tier wäre, würde ich ein Faultier werden.
Weil ich oft müde und faul bin.
Ich möchte immer schlafen. Wenn ich aufwache, esse ich und schlafe dann wieder ein.

img_4265_bwl.jpeg
 
Frage Nummer. 10

Wenn du ein Tier wärst, welches Tier wärst du? Und warum?

Wenn ich ein Tier wäre, würde ich eine Löwin werden.
Ich würde gerne im Dschungel leben,schnell rennen, und lebendig und stark sein.
Dieses Thema erinnert mich auch an ein Zitat von Tywin Lannister(Game of Thrones)
"Den Löwen interessiert die Meinung eines Schafs nicht."
 
Frage Nummer 11 *
Welche Farbe bist du und warum?
Welche Farbe magst du und warum?
 

Ein Problem in der Schule​

Es ist dunkel. Es ist kein Mond am Himmel. Zwei Personen laufen schnell auf die Schule zu. Es ist ein altes Gebäude aus Stein. Es sieht fast aus wie eine Burg.

+/-
Sie bleiben am Haupteingang stehen.

+/-
„Die dritte Tür —“, sagt der Mann. Er hat Angst. Er kann kaum sprechen.

+/-
„Hier sind Sie sicher“, sagt die Frau.

+/-
Der Mann atmet. „Gehen Sie durch die Haupthalle. Dann ist es die dritte Tür links.“

+/-
Der Mann hält ihr eine Taschenlampe hin. „Nehmen Sie das.“ Sie schiebt sie weg.

+/-
„Aber es ist gefährlich, Frau Stahl! Die letzte Person, die …“

+/-
„Ich kann sie nicht benutzen. In meinem Beruf, Herr Direktor … muss ich im Dunkeln arbeiten. Meine … Werkzeuge … sind in meiner Tasche.“

+/-
Das Gesicht des Mannes ist weiß. „Ich will gar nicht wissen, was da drin ist“, sagt er. „Bitte lösen Sie einfach unser … Problem.“

+/-
„Schicken Sie einfach die zweite Zahlung pünktlich“, sagt Frau Stahl. Dann geht sie in die Schule hinein. Die Tür schlägt hinter ihr zu.

+/-
Es gibt überhaupt kein Licht. Sie kann nichts sehen. Sie berührt die Wände mit ihren Händen. Der Stein ist kalt.

+/-
Sie geht nach vorne. Ihre Schritte sind laut. Sie sind das einzige Geräusch. Sie hält ihre Tasche dicht an ihrer Brust.

+/-
Auf der anderen Seite der Haupthalle befindet sich ein langer, schmaler Flur. Es gibt viele Türen zu ihrer Linken und Rechten. Sie zählt die Türen. Eins, zwei, drei. Sie bleibt stehen. Sie hält den Atem an.

+/-
Unter der dritten Tür sieht sie etwas Licht. Das Licht ist sehr schwach, mit einer blassen violetten Farbe. Sie lauscht. Da ist ein klopfendes, kratzendes Geräusch.

+/-
Sie betritt das Klassenzimmer. Die Tür knarrt laut. Der Raum ist groß, mit vielen Tischen und Stühlen.

+/-
Ein kleiner Junge sitzt auf einem der Stühle. Das violette Licht kommt von ihm.

+/-
Langsam geht Frau Stahl näher heran. Sie steht hinter den Jungen. Er schreibt mit einem Stück Kreide auf eine Tafel. Sie kann die weiße Schrift durch den Rücken des Jungen hindurch sehen.

+/-
Sie muss näher heran.

+/-
„Kann ich mich zu dir setzen?“, fragt sie leise.

+/-
Der Junge antwortet nicht. Die Kreide klopft und kratzt. Langsam setzt sich Frau Stahl hin. Der Junge ist sehr kalt. Sie kann es fühlen.

+/-
„Bist du noch eine Geisterjägerin?“, fragt der Junge plötzlich. „Ich kann dich auch verletzen.“

+/-
„Ich will dir nicht wehtun“, sagt Frau Stahl schnell. Zu schnell.

+/-
Fünfhundert siebzehn tausend zweihundert sechsundvierzig“, sagt der Junge. Er schaut auf die Tafel. Überall stehen Zahlen darauf. „Geteilt durch Zweiundvierzig tausend achthundert zwölf …“

+/-
„Du … machst Mathe?“

+/-
„Ich bin schlecht in Mathe!“, ruft der Junge. „Deshalb hat der Lehrer mich bestraft. Er hat mir diese Aufgabe gegeben. Er sagte: ‚Du darfst erst gehen, wenn du sie gelöst hast!‘ Fünfhundert siebzehn tausend …“

+/-
„Und du versuchst es immer noch? Wie lange schon …?“

+/-
„Ich weiß nicht … die Kerze brennt noch … oh … wo ist die Kerze?“

+/-
Der Junge schaut sich nach der Kerze um. Er sieht Frau Stahl nicht an.

+/-
Leise öffnet Frau Stahl ihre Tasche. Sie beobachtet den Jungen und sucht dabei in ihrer Tasche. Langsam nimmt sie einen kleinen, schwarzen Gegenstand heraus. Sie legt ihn auf den Tisch.

+/-
„Was ist das?“, fragt der Junge plötzlich.

+/-
„Das nennt man einen Taschenrechner.“
 
Frage Nummer 12
Beschreibe dein Lieblingshaus
 
Frage Nummer 12
Beschreibe dein Lieblingshaus
Mein Lieblingshaus hat zwei Zimmer. Eines ist das Wohnzimmer und mein Laptop steht dort. Das andere Zimmer ist mein Schlafzimmer, und mein Fernseher steht darin. Ich liebe Blumen und in meinem Haus stehen manchmal Vasen.
 
Frage Nummer 12
Beschreibe dein Lieblingshaus
Mein Lieblingshaus ist ein kleines Apartment im besten Viertel der Stadt, wo das Wetter perfekt und die Luft sauber ist. In meinem Lieblingshaus gibt es kein separates Zimmer. Es gibt nur eine kleine Küche, eine kleine Toilette und ein Badezimmer mit einer Badewanne. Mein Bett steht im Wohnzimmer, da es kein anderes Zimmer gibt.
Die Wände sind hellblau und pink und es gibt sehr große Fenster, um viel Licht hereinzulassen. Meine Nachbarn sind cool und freundlich, aber sie dringen nicht in meine Privatsphäre ein.
 
Frage Nummer 13
Wenn du traurig bist, was macht dich wieder glücklich?”
 
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